| LifeDesigning lädt ein, alle Bereiche des Lebens
zu gestalten. Die Frage "Ist das schon alles gewesen?"
soll nicht am Schluss der Karriere oder sogar des Lebens
stehen. |
Fokus des folgenden Artikels über LifeDesigning ist quasi
stellvertretend die Gestaltung der Berufslaufbahn, welche
wir Life/work Designing nennen.
Jeder Mensch kann für sich Wege zur Lebens- und
Arbeitszufriedenheit erarbeiten. Auch in einer Welt mit
veritablem Lebens- und Arbeitsweltbeben, wo Vertrauen
und Mass wieder gefunden werden müssen. Als Lebensunternehmer
strebt er an, seinen selbst definierten, mit den weiteren
Lebensbereichen ausbalancierten "idealen Job"
zu finden und zu gestalten. Damit werden alle Seiten,
auch der Arbeitgeber, gewinnen.
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T-Shirt in Bolles' Last Two Week Workshop
Zehn Sprachen waren vertreten: u.a.
"Welli Farb hät din Fallschirm?"
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Arbeit als Nebensache
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Die Jobsuchenden heute - in einer Zeit mit sechsstelligem
Arbeitslosenheer - kommen noch vermehrt wie Jobbettler daher
als während der Hochkonjunktur. Meinen, sie müssten
sich damit abfinden, irgendwelchen Job anzunehmen, welcher
wenigstens Brot auf den Tisch bringe. Und glauben,
dass das Internet nun wirklich das Heilmittel sei. Hype, wie
bei den Marketingleuten, welche zwar unterdessen gelernt haben,
dass im Cyberspace auch nicht alles in den Himmel wächst.
Zu wünschen wären Jobsucher, welche als
Lebensunternehmer wissen, was ihre speziellen Gaben sind,
was sie damit anfangen wollen, wo sie zum Einsatz kommen wollen
mit ihrer Fähigkeit, zu Problemlösungen beizutragen.
Und zwar nicht "einfach in einem Job", nein in der
Aufgabe, welche auf sie zugeschnitten ist. Ideale Welt? Ja,
wenn man nicht mehr zu träumen wagt und a priori aufgibt.
Nein für diejenigen, welche sich aufmachen auf den Life/work
Designing Weg. Und zeigen wollen, dass sie eine Rolle in dieser
Welt zu spielen haben.
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