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Philosophie von Life/work Designing

     
LifeDesigning lädt ein, alle Bereiche des Lebens zu gestalten. Die Frage "Ist das schon alles gewesen?" soll nicht am Schluss der Karriere oder sogar des Lebens stehen.

Fokus des folgenden Artikels über LifeDesigning ist quasi stellvertretend die Gestaltung der Berufslaufbahn, welche wir Life/work Designing nennen.

Jeder Mensch kann für sich Wege zur Lebens- und Arbeitszufriedenheit erarbeiten. Auch in einer Welt mit veritablem Lebens- und Arbeitsweltbeben, wo Vertrauen und Mass wieder gefunden werden müssen. Als Lebensunternehmer strebt er an, seinen selbst definierten, mit den weiteren Lebensbereichen ausbalancierten "idealen Job" zu finden und zu gestalten. Damit werden alle Seiten, auch der Arbeitgeber, gewinnen.
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T-Shirt in Bolles' Last Two Week Workshop
Zehn Sprachen waren vertreten: u.a.
"Welli Farb hät din Fallschirm?"
 



 
Arbeit als Nebensache


 

Die Jobsuchenden heute - in einer Zeit mit sechsstelligem Arbeitslosenheer - kommen noch vermehrt wie Jobbettler daher als während der Hochkonjunktur. Meinen, sie müssten sich damit abfinden, irgendwelchen Job anzunehmen, welcher wenigstens Brot auf den Tisch bringe. Und glauben, dass das Internet nun wirklich das Heilmittel sei. Hype, wie bei den Marketingleuten, welche zwar unterdessen gelernt haben, dass im Cyberspace auch nicht alles in den Himmel wächst.

Zu wünschen wären Jobsucher, welche als Lebensunternehmer wissen, was ihre speziellen Gaben sind, was sie damit anfangen wollen, wo sie zum Einsatz kommen wollen mit ihrer Fähigkeit, zu Problemlösungen beizutragen. Und zwar nicht "einfach in einem Job", nein in der Aufgabe, welche auf sie zugeschnitten ist. Ideale Welt? Ja, wenn man nicht mehr zu träumen wagt und a priori aufgibt. Nein für diejenigen, welche sich aufmachen auf den Life/work Designing Weg. Und zeigen wollen, dass sie eine Rolle in dieser Welt zu spielen haben.


 

 

 

 
Wenn der Hausmann für die Familie frische und gesunde Kost auf den Tisch bringen will, dann findet er die Saisonfrüchte, den frischen Fisch und das knackige Gemüse auf dem Markt. Nachsucher und Anbieter finden sich. Sollte man auch vom Arbeitsmarkt annehmen können. Funktioniert aber nicht. Ist Neandertal, wie Dick Bolles sagt. Und warum? Weil wenig Transparenz herrscht, auf beiden Seiten. Häufig wissen weder die Arbeitgeber noch die Arbeitnehmenden was sie wollen noch was sie zu bieten haben. Und beide leben mit einem Haufen an falschen Annahmen.



Er spielt sogar im Kopfstand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  LifeDesigning    Peter Kessler, lic.oec.HSG    CH-8645 Jona-Kempraten