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Parachute Arbeitsschritte
(Life/work Designing)



Arbeit heisst Leben. Es wäre schade, das Leben zu verschenken!

Als Ausnahme auf dieser Website: detaillierte Angaben zum Parachuting, da dieser Prozess zentral für Life/work Designing und LifeDesigning ist.
Folgende Müsterchen und Info-Häppchen laden ein, die Grundgedanken und Techniken von Richard N. Bolles' Bestseller "What Color Is Your Parachute?" (hier genannt der Parachute) genauer zu studieren und anzuwenden. (Deutschsprachige Ausgabe: "Durchstarten zum Traumjob").

Wer eintaucht, beschenkt sich mit Lebensplausch und Lernvergnügen.

 

A Life/work Designing Philosophie

  • Was wir alle suchen, gerne haben möchten:

    Anerkennung, Erfüllung, Lebensqualität und Lebenssinn. Und dies während des Arbeitslebens wie auch im nachberuflichen Lebensraum.

  • Was wir alle suchen, gerne sein möchten:

    Mich selber sein, frei meine Gaben einsetzen zu meiner eigenen Lebenszufriedenheit zum Nutzen des Grösseren.

  • Meine speziellen Gaben (Fähigkeiten, Eigenschaften und Kenntnisse/Interessen) für meine Aufgabe einsetzen (meine Einzigartigkeit).

  • Einstellungen und Haltung:

    Meine mentale, psychische und spirituelle Haltung ist ausschlaggebend (Enthusiasmus kommt von en theos [in Gott]). Es geht um einen wichtigen Teil meines Lebens, vergleichbar mit Heirat, Zeugung, Berufseinstieg.

    Haltungen wie Dankbarkeit, Topleistung, Service sind hilfreich.

    Marktunabhängigkeit:
    Ich richte mich nach meinen speziellen Gaben und meiner Aufgabe (Mein idealer Job: Blume, siehe unten), nicht nach dem, was der Markt gerade sucht.

    Keine zu schnelle Entscheidungen, es muss reifen (auch angesichts von innerem und äusserem Druck)

    Dem Vorbereiteten scheint das Glück!

    Aktion und Reflexion!

  • Life/work Designing - nota bene:

    Der JOB hat im LEBEN einen hohen Stellenwert. Dementsprechend sollten Zeit- und Effort-Aufwand sein. Zudem erfolgt Life/work Designing im grossen Zusammenhang der Lebensplanung (Balance mit Freizeit, Gesundheit, Materiellem, Sozialem etc.)

  • Grundsatzfrage:

    Life/work Designing (kreative Jobsuche) oder "Ich brauch einfach einen Job"?

    Kreative vs. herkömmliche (oft nicht erfolgreiche) Jobsuch-Methode


B Vorbereitungsarbeiten

  • Arbeitsmarkt

    Falsche Mythen hinterfragen wie:
    es hat keine Jobs; ich muss flexibel sein; zertifizierte Ausbildung nötig; immer Unterlagen senden; der Beste bekommt den Job, etc.

    Suchmethoden:Erfolgversprechende und andere (Lebenslauf senden, Inserate, Stellenvermittlung)

    Bild meines idealen Lebens:

    Darstellen (zeichnen mit Farbstiften oder mit andern Mitteln visualisieren).

    Träume - ja, träume !


  • Memory Net:

    Auflisten von Leistungen/Erfolgen (keine Weltmeisterleistungen gefragt): Life-Stories aus allen Lebensbereichen (Lernen, Arbeit, Freizeit). Mit ein/zwei Stichworten festhalten. Daraus sieben Life-Stories verfassen.

  • Beziehungsnetz:
    Alle Namen aller Bekannten seit Kindheit notieren!

    Später wichtig für "Networking", resp. sog. Informational Interviewing. (hilft zudem mein Beziehungsnetz zu pflegen).

  • The Absolutely Crucial Thank You Note (E): Dankes-Brief/Karte/Email:

    Einüben, jedem Kontakt (incl. Empfang, Telefonkontakt, Verkäufer etc.) mit Brief/Karte/speziellem Email zu danken für die Hilfestellung oder Dienstleistung. Ev. auch weitere Infos liefern. Kontakte warm halten.

  • Networking
    Der Königsweg im Life/work Designing und Jobhunting

    Networking = Pflege von bestehenden und Schaffen von neuen Kontakten

    Grundhaltung: jeden Kontakt, ob alt oder neu, schätzen und empowern (Wow! Das ist eine echte Herausforderung, welche lebenslang geübt werden muss! Warum auch nicht, bringt nur Vorteile für alle).

    70 Ohren/Hände/Füsse und 35 Herzen sollen beim Jobhunting mithelfen.

    PIE: Daniel Porot hat die Zauberformel kreiert zur Nutzung des Networkings (Details im Parachute):

    P: Plausch-Interview zum Anwärmen (Thema: Hobby)

    I: Informational Interview (Dick's Ausdruck): Informationen sammeln (z.B. Firmeninfos, Berufsbilder, offene Stellen, Personen)

    E: Employment/Anstellungs-Interviews.

    Immer wieder neue Kontakte schaffen (Dankeskarte, warm halten, empowern)

  • Immer wieder

    Aktion (ist Lernen) und Reflexion (bringt Freundlichkeit, Mitgefühl, Zuwendung zu sich selbst und andern und ….)

    Frische Luft, Bewegung, Sorgen aussprechen, sich des Lebens erfreuen (sich kleine "Geschenke" machen)

    Sich fragen: was habe ich gelernt?

    Beziehungen pflegen

    Das Jetzt geniessen

    Dankbarkeit (Thank You Note, etc.)


    Hindernisse und Spielverderber:

    Transition-Arbeit nicht erledigt (Trauerarbeit)

    Depression und andere Hemmnisse wie Schüchternheit, Aufschieben

    Alles mit der linken Hand machen (Job Design und Jobsuche als Nebensache). Darum: Aktion und Reflexion!

    Alles alleine machen wollen (Buddy [guter Freund oder Unterstützungsteam] ausschlag- gebend wichtig)

    Kein Netzwerk (jetzt spätestens aufbauen)

    Auf gebratene Tauben warten

    Angst vor dem Abgewiesen werden: wir alle wollen geliebt sein, angenommen werden. Wegen Angst vor Ablehnung (z.B. wenn wir um Auskunft/Einladung/Gespräch bitten) versuchen wir es erst gar nicht. Nur das immer wieder Versuchen hilft sich weiterzuentwickeln (Hindernisse verfeinern den Charakter).

    Einsatz nur der einen Hirnseite (linken oder rechten) ist unzureichend.

    Vorgefasste Meinung (Rationalisierung) aus Angst vor neuartigem Vorgehen: "dies ist eine amerikanische Methode und kann bei uns nicht erfolgreich sein".

 

C Auslegeordnung

WAS
Meine Gaben und Stärken
Rückschau für die Ausschau (
WAS habe ich zu verkaufen?)

  • Die eigene Geschichte sagt vieles voraus, nämlich:

    Was ich besonders gut kann und zu tun geniesse (Fähigkeiten)

    Wie ich an der Arbeit bin (Eigenschaften) und

    Welche Gebiete (Kenntnisse/Interessen) mich begeistern.

    Eigenanalyse von Stärken mindestens so wertvoll und zutreffend wie Testresultate. Zudem stehe ich viel mehr hinter selbst Eruiertem

  • Meine Einzigartigkeit herausarbeiten (was mir am meisten Erfüllung gibt):

  • Meine wichtigsten Fähigkeiten (3 Arten: im Umgang mit Menschen, Informationen, Dingen): z.B. Konzepte machen, Bauvorhaben organisieren, Lernveranstaltungen managen, zeichnen, koordinieren.
  • Tools: Sieben Life-Stories. Massstab: das hab' ich gut gemacht, bin stolz darauf und hab' es genossen zu tun. Analyse der in den Stories gezeigten und genossenen Fähigkeiten.

    Weitere Möglichkeit: meine HeldInnen auflisten. Deren Gaben und Qualitäten sind ev. auch die meinen (oder möchte ich zulegen).

  • Meine wichtigsten Eigenschaften (wie ich etwas tue): z.B. durchdacht, genau, vernetzt, initiativ, selbständig, eigenverantwortlich.
  • Tools: Life-Stories, Check-Listen, auch Tests etc.

  • Meine wichtigsten Kenntnisse/Interessen:
    z.B. Landmaschinen; Berufsberatung; Statistiken bez. Bevölkerungsfragen.
  • Tools: Buchhandlung; Was fasziniert; wenn ich ein Buch schreiben würde; Traumschule-Fächer; Versandhauskatalog; was liebe ich mit den Sinnen zu erfahren: mit Augen, Ohren, Geschmack …was mit dem Herzen,mit dem Verstand.

  • Die Berufsküche
    (per Peter Baumgartner's "Lebensunternehmer")

    Kreuzungspunkte von Fähigkeiten und Wissensgebieten/Interessen ergibt im kreativen Prozess mögliche Tätigkeitsgebiete für die Zukunft.
    Beispiel: Fähigkeiten: überzeugen, organisieren und sammeln kombiniert mit Wissen/Tätigkeitsgebieten: Wald, Geld, Umgang mit Leuten ergibt: Fundraising! (Als eine Möglichkeit).

  • Ausgehend von Haltung: "ich bin eine Person mit folgenden
    Fähigkeiten und Wissensgebieten/Interessen" [und nicht ein Lehrer,
    ein Schreiner, ein Manager].

    Trio-ing oder auch mit mehr Teilnehmenden unterstützen diesen
    Findungsprozess:

  • Trio-ing
    (Storytelling zu Dritt)

    Unterstützt den kreativen Prozess:

    Für das Eruieren von Fähigkeiten aus Life-Stories

    Für das Entwickeln von Jobs aus: eigenen Stärken (Kombination meiner wichtigsten Fähigkeiten mit meinen wichtigsten Wissensgebieten/ Interessen). Siehe auch unter Berufsküche oben.

    Entwickelt Intimität

    Bringt mehr Klarheit

     


    Quatro-ing !

D Zielsetzung

WO
WO will ich meine Stärken einsetzen

  • Meine Ideale Umgebung:

Firma: gross, klein, auf/absteigend, Klima, Ethische Haltung, Firmen-Philosophie, Branche

Leute: Chef, Mitarbeiter, Kunden, Untergebene…

Arbeitsbedingungen: Stress, Arbeitsplatz/tools, Zeiten, Kompetenzen, Verantwortlichkeiten, Arbeitsmittel, Life/work Balance ....

Konditionen: Salär, Status, Benefits, Zukunft …

Persönliche Entwicklung: Weiterbildung, Herausforderungen ....

Geographie (in der Stadt, auf dem Land, Nähe meines Wohnortes ....)

Der beste Job, an welchem alle meine Gaben zum Einsatz kommen können, taugt nichts, wenn die Umgebungsbedingungen nicht stimmen. (Z.B. unethisches Geschäftsgebaren, Mobbing, reines Shareholder Verhalten, miese Stimmung).

Meine Werte

Werte bilden den Kern meiner Arbeitskraft, verhelfen zu Lebenssinn und Lebensqualität.

Beispiel:
Wert: Persönliches Wachstum: im Job als: Laufbahn-Berater. (incl. entsprechende Fähigkeiten und Wissen/Interesse).

Beantwortet Fragen wie: was ist mir sehr wichtig, warum will ich meinen Einsatz beitragen, wozu arbeite ich wirklich.

Zusammengefasst: schreiben oder zeichnen Sie Ihre Lebensphilosophie (Parachute gibt Tips).

  • Informationssuche

    Entscheidend wichtiger Aspekt: "Job hunting is information hunting" ("Jobsuche = Informationssuche").

    In der 1. Phase: Suche nach Informationen über mich selbst, meine Person. Im Plauschinterview, Trio-ing und Berufsküche Informationssuche auch schon etwas nach aussen ausgeweitet.

    In der 2. Phase: Informationssuche extern: zuerst im Internet, Bibliothek, Verzeichnissen etc. Erst nachher im Interview.

  • Informations-Interviews

    Es geht hier um die genauere Zielfindung und nicht um Jobsuche.
    Beispiele:

    Die aus den Resultaten der Berufsküche am meisten anziehenden Optionen auschecken (mit Leuten, welche den Job tun, welcher mich besonders anzieht)

    Abklären, welche Firmen es in meinem Zielgebiet gibt.

    Zielsetzung des Informations-Interviews: Welche Job-Titel (immer zuerst mehrere Optionen erarbeiten) passen zu meiner Blume. Details zu solchen Optionen auf dem Markt klären.
  • Meine Zielsetzung

    Klare Formulierung meiner beruflichen Zielsetzung (Blume in Sätze fassen) im Sinne meines Angebotes und Beitrages zu Problemlösungen, jetzt und in Zukunft. Unter Angabe des Zielgebietes wie Branche, Unternehmung.

  • Meine Unterlagen

    Zusammenstellen eines aussagekräftigen Dossiers mit etwa folgenden Unterlagen

    Meine Zielsetzung
    Meine wichtigsten Fähigkeiten
    Meine wichtigsten Leistungen/Erfolge
    Meine wichtigsten Eigenschaften
    Meine herausragendsten Wissens/Interessengebiete
    Was ich in meinem Zieljob bieten kann (Problemlösungen)
    Persönlicher Background (Aus/Weiterbildung, Berufserfahrung, Sprachen, spezielle Kenntnisse)
    Angaben zur Person

    Nb. Den Inhalt meiner Papierunterlagen kenne ich "par coeur" (lieb im Herzen). Sie sind nicht primär zum Versenden, sondern zum selektiv Abgeben nach einem I/E-Interview. Sozusagen als verlängerte Visitenkarte.


    Die Blume (nach Bolles)

    Die Blume stellt das äussere Bild meines Idealen Jobs dar (dann, wenn wir zum Blühen kommen).

    Hält die Resultate meiner Auslegeordnung fest. Neben meinen wichtigsten GABEN auch die weitere Ingredienzen (wie oben) zum Idealen Job.

    Und: hält fest, welche RESULTATE ich erreichen will (Team zur Höchstleistung führen; Gewinn über dem Branchendurchschnitt erhöhen; hervorragende Baupläne entwerfen ….)

    Dieses Bild der Blume soll verinnerlicht werden. Und kann in der Jobsuche anderen Leuten gezeigt werden, um deren Unterstützung zu erhalten.



E Job-Suche


WIE
Wie finde ich meinen Idealen Job

  • Suche: Beginnt erst, wenn ich genau weiss, was ich will, was ich zu verkaufen habe, und wie ich dies mitteile im Interview.

  • Kontakt aufnehmen zu Manager von Zielunternehmen, und zwar möglichst zur Person, welche die Kompetenz hat, Sie anzustellen (i.d.R. nicht die Personalabteilung)

Kontakte aufnehmen auch dann, wenn anscheinend keine offenen Stellen ausgeschrieben sind (verdeckter Stellenmarkt).

Direkt Gespräch suchen (am besten über Netzwerk) und sich als Problemlöser darstellen (ich habe mich vorher kundig gemacht).

Keine Unterlagen senden, sondern Direktansprache wählen (braucht anfangs etwas Mut).

Vor dem Gespräch sich über Arbeitgeber und Interview-Partner informieren (externe Info-Suche)

Gehen Sie viele Suchwege

(jedoch die am meisten Erfolg versprechenden Strategien auswählen, wie: Netzwerk systematisch anfragen (Blume zeigen), Zielunternehmen direkt angehen (über das Kontaktnetz), Gelbe Seiten studieren und Direktkontakt mit Entscheidungsträgern aufnehmen.

  • Anstellungsinterview

Ziel des A-Interviews: Übereinstimmung von beiden Seiten klären.

Mit Life/work Designing (oben) haben Sie sich bestens vorbereitet: Sie wissen:

Was Sie genau wollen (und was nicht)

Was Sie zu bieten haben (und was nicht oder noch nicht)

Welche Werte Sie vertreten und finden wollen

Wie Sie all dies sagen werden.

  • Der Arbeitgeber hat grundsätzlich folgende Fragen:

    Kann der Bewerber den Job erfolgreichen tun, jetzt und in Zukunft?

    Passt er zu uns in seinem Denken, Handeln, Sein und mit seinen Werten?

    Was wird er mich kosten?

  • Erfolg

    Der Erfolg ist nicht das Resultat einer ausgeklügelten Interviewtechnik.

    Problemlöser und nicht Problembringer sind gefragt.

    Eine Haltung von: "Ich bin OK und du bist OK" ist hilfreich.

    Stolz sein auf bisher Erreichtes. Wissen wie dies präsentieren (vorbereitet).

    Es ist die (Beziehungs-)Chemie, welche den Ausschlag gibt!


  • Warum ein solch aufwändiger Vorbereitungs- und Suchweg?

    Weil die Arbeit zentraler Faktor ist für Lebenszufriedenheit und Befriedigung vieler Bedürfnisse (was häufig erst nach Stellenverlust und Arbeitslosigkeit erkannt wird).

    Weil der Arbeitgeber solche Mitarbeitende sucht, welche schon im A-Interview beweisen, dass sie effektiv und effizient ihre Hausaufgaben gemacht haben.

    Prinzip: So wie Sie im Interview erscheinen, so werden Sie als zukünftiger Mitarbeitender eingeschätzt.

    Nicht der "Beste" erhält den Zuschlag, sondern derjenige, welcher darzustellen und mit früheren Erfolgen (Life-Stories) zu untermalen versteht, wie die Probleme des Arbeitgebers zu lösen sind.

    Und zudem: dort wo Übereinstimmung herrscht bezüglich Wertehaltung und Zielen.

    Es ist vorzuziehen, die Auswahl (neuer Job, resp. neuer Mitarbeitender) vor einem gegenseitigen Ja zu machen, und nicht erst in der Probezeit oder später.

    Dem Vorbereiteten scheint das Glück (auf beiden Seiten !).

Meinem Parachute-Kollegen Peter Vollenweider danke ich sehr herzlich für die engagierte Mitarbeit an dieser Zusammenfassung.

Parachuters:

Baumgartner Peter (CH)
siehe auch sein Buch: "Lebensunternehmer"
Bamert Maria (CH)
Honegger Urs (CH)
Porot Daniel (CH)
Vollenweider Peter (CH)

Brenner Doris (D)
Leitner Madeleine (D)
für weitere Adressen in D:
siehe "Durchstarten zum Traumjob"

Lees John, Associates (UK)
Wilson Janie (UK)

Bramley Andrew (SA)

USA und andere Länder:
Siehe im Buch"What Color Is Your Parachute?"

(PKay/PV 5/04).


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  LifeDesigning    Peter Kessler, lic.oec.HSG    CH-8645 Jona-Kempraten