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Ich-Du-Wir

 
Vertrauen -
das Öl im Ich-Du-Wir Spiel
 

Es geht manchmal - vermeintlich - auch ohne die Balance, welche heute überall gepredigt wird. Dies mag so klingen, wenn gesagt wird, dass wir andere nicht lieben können (geschweige denn achten können), wenn wir uns nicht selbst lieben (bez. achten). Das grösste christliche Gebot sagt ja schon, "liebe deinen Nächsten". Also: ich zuerst, me first!

Vergessen tun wir jedoch, dass im Liebesgebot noch angehängt ist: "wie dich selbst". Es geht einfach nicht, ohne dass wir auch für uns selbst sorgen. Das werden viele Ausgebrannte (pdf) aus eigener Erfahrung unterstreichen können. Wir müssen auch uns dienen, damit wir auf das Du und die Wir hingehen können. Und uns öffnen können, um echte Freundschaft zu schliessen und zu pflegen.

Selbstverwirklichung, richtig verstanden, hat damit nichts Egoistisches an sich, sondern dient dem Ganzen. Also doch Balance.

 

Bona fide als Grundgesetz menschlichen Handelns? Schön wäre es, meinen einige, und setzten lieber Druck ein, um ans Ziel zu kommen.

Trotz Google et. al. bin ich noch nicht fündig zu diesem grundlegenden Lebensthema geworden. Ich mag mich wage an die Jus-Vorlesung erinnern, wo dieses Thema dran war. Aber ich suche noch nach etwas Handfesterem? Ich vertraue darauf, dass Sie mir helfen können.




Mit der unbelebten Welt auf Du - Wir

Ich habe es noch nicht in Fleisch und Blut, dass alles mit allem zusammenhängen soll. Dass es mehr Rüfen in den Bergen und vergiftetes Fleisch gibt, ist mir schon klar. Aber was habe ich mit der Unterdrückung einer fernen Gesellschaft zu tun? Oder mit der Ausbreitung von Sars? Irgendwo gibt es doch eine Grenze meiner Verantwortlichkeiten.

Wer die berühmte Achtsamkeit praktiziert, also das tut, was er tut, hilft mit, "auf neue Fragen des Lebens Antworten geben zu können":


 


 

The Heroe's Journey

 
Teilete
 

Sich hinsetzten, gemütlich und ohne Stress einem grossartigen Weisen, Joseph Campbell (E), zuhören, das erlauben seine Audio-Cassetten (E). Er führt uns durch unsere eigene Welt und lädt ein, unser Leben als Abenteuer auf dem Weg zu uns selbst - nach Hause - zu leben (E).



Ich - DU Wir im Spiel des Lebens



 

Weder zum Du noch zum Wir komme ich ohne etwas dafür zu tun.

Vor dem Tun wird sich ein Gefühl melden, welches mir sagt, dass wir einander brauchen. Ich - Dich, Wir - Uns, Du - Mich. Einfach um förderlich leben zu können.

Genug von oberflächlichen täglichen Kontakten erstand unter einigen KollegInnen die Idee der Teilete. Mit dem einzigen Programm, uns je aus dem Herzen gegenseitig mit-zu-teilen (E). Alle paar Wochen. Dann kamen noch weitere "Bedürftige" dazu, waren schnell integriert. Weil wir uns in unserer Runde mitteilten , ohne zu werten, ohne zu kritisieren. Einfach teilen durch mitteilen und zuhören. Daraus is Belonging entstanden. Dazugehören und Zuhause sein durch teilen.

 

 

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  LifeDesigning    Peter Kessler, lic.oec.HSG    CH-8645 Jona-Kempraten