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Natur und Ökologie
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Mit dem Nebeneffekt, dass ich auf dem Weg zum Komposthaufen,
zur Abfallsammelstelle oder zur Kleidersammlung vielleicht
nicht mehr die verdammte Mühe um die Entsorgung, sondern
den Sinn des pfleglichen Umgangs mit Allem etwas mehr spüren
kann.
Natur läuft in Kreisläufen von Werden - Sterben
- Werden. Wobei etwas für unser Leben abzugucken wäre.
Oder vielleicht fällt auch die Gastfreundschaft der Natur
auf, wo die Hecke auf der Wiese auch dem fast aussterbenden
Vogel wieder erlaubt, auf die andere Seite seines Reviers
zu kommen. Eine Fülle von Lernmöglichkeiten, wenn
ich mit den Sinnen durch die Schwester Natur gehe.
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Die Natur kann mir eine ausgezeichnete Lehrmeisterin sein.
Aus vielerlei Gründen. Um in der Denk- und Verhaltensweise
von Gratefulness zu sprechen: weil ich im Wald, auf dem Berg
und am Fluss die Ruhe in mich einfliessen lassen kann, welche
mir erlaubt zu erkennen, dass alle Bäume, alles Gestein
und jeder Wasserspritzer ein grosses Geschenk sind. Eines, welches
ich normalerweise eher als etwas Gegebenes denn als Geschenk
erlebe. Wohlan: auch Gegebenes ist ja Geschenk. Und je mehr
ich diese Vielfalt der Natur aufnehme, umso mehr beginne ich
auch die unschätzbare Beschenkung zu geniessen. Und dankbar
dafür zu werden. Und dankbar werdend, stellt sich auch
Zufriedenheit ein.
Die Kunst der Ökologie, also der sachte und nachhaltige
Umgang mit der natürlichen Welt erweist in einer solchen
Haltung der Schöpfung die Referenz.
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Virtuelle Schule für Umweltmanagement
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Natur assoziiere ich meistens mit der äusseren Umgebung
und vergesse dabei meine innere Natur. Ein ökologischer
Umgang mit beiden hat zwei Wirkungen. Erstens bleibt mir das
Geschenk der äusseren, greifbaren, sicht- und erlebbaren
Natur erhalten. Weg aus dem Beton zum Auftanken in die inspirierende
Welt von Grün, Blau, Nass, Morsch. Das soll auch noch
meinen Töchtern und dem Enkel in 20 Jahren möglich
sein.
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Diese Site bringt eine gute Übersicht über das
Gebiet Umweltmanagenent. Mit einer Fülle von Informationen
für den
Laien und den Profi. 
Und bei diesem vertieften Ein und Aus fällt die Schwester
des lebensstiftenden Atems auf: die Stille
(E). Sie begleitet die Lebenszüge durch Mund und Nase
und wie diese ruhiger werden, verlangt sie meine Aufmerksamkeit
für sich alleine. Während des ruhigen Ein/Aus legen
sich die wilden Gedanken, werden wie zivilisierter, nur noch
einer nach dem andern, nicht mehr alle zusammen.
Ich vernehme von einer Bekannten, welche ein sehr grosses
Unternehmen leitet, dass die etablierte Stille-Halbstunde
am Nachmittag für alle
Mitarbeitenden ein grosses Plus an greifbar besseren Resultaten
bringt. Resultate im Sinne einer Leistung für alle Stakeholders.
Stille als Ressource!
Wow!
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Sorge tragen will ich aber auch meiner inneren Natur. Ökologisch
umgehen mit meinen Kräften, mit dem Einsatz meiner Ressourcen.
Und dazu gehören vor allem zwei Helfer: der Atem und die
Stille.
Wenn ich zielbezogen jeweilen durch das Leben haste, vergesse
ich, dass der kurze Atem kaum reicht, um die ausgegebenen Kräfte,
die eingesetzte Energie zu erneuern. Erst bei den morgendliche
Atemübungen stellt sich wieder das wunderbare Gefühl
des Aufgetankt sein ein. Peter - atme - wurde mir in einem Persönlichkeitskurs
immer und immer wieder gesagt. Atme Kraft und Energie ein für
deine geistigen und körperlichen Kräfte. Und so tue
ich es hier jetzt und merke, wie wohltuend sich das Tanken breit
macht.
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