1. Das erweiterte Selbstverständnis. Die eigene
Existenz in
übergreifenden Zusammenhängen sehen.
2. Vor diesem erweiterten Horizont ein besonnenes Leben führen.
3. Die Asketik als Selbstgestaltung ermöglicht Selbstmächtigkeit.
4. Reflexion der eigenen Gewohnheiten, Einüben veränderter
Gewohnheiten.
5. Vom Konsumverhalten zum bewusst gewählten Lebensstil.
6. Neue Aufmerksamkeit für das Zyklische im Leben, das Bewusstsein
der Kreisläufe.
7. Lebensstil der Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit, der Bewahrung.
8. Ökologie des Körpers, der selbst ein Ökosystem ist.
9. Genuss des Lebens, volle Entfaltung der Sinne.
10. Gelassenheit, erst recht angesichts all der Krisen, die uns bedrohen
Quelle: Wilhelm Schmid, Schönes
Leben? Einführung in die Lebenskunst.
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