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Welches Erleben bringt wohl dieser Tag?
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Man könnte von der Annahme aus gehen, dass es etwas
Gemeinsames gibt, das alle Menschen egal welcher Hautfarbe
und Rasse miteinander zufrieden und einträchtig verbindet:
das geschenkte Leben. Doch
dieses vermeintlich Verbindende entpuppt sich bald einmal
als Quelle von Missmut, Ärger und Eifersucht. Der einen
oder dem andern will es scheinen, dass es
andere - nicht zuletzt wirtschaftlich - besser getroffen haben.
Übersehen dabei, dass sich innere Zufriedenheit, Freude
am Dasein und vieles andere mehr bekanntlich nicht kaufen
lassen. So ist das Leben vielleicht doch einiges gerechter,
als es auf den ersten Blick erscheint.
Leben, das ist wie ein Teig, den man entweder selber knetet
oder kneten lässt. Man kann seinem Leben Konturen verleihen
oder sich solche vorgeben lassen.
Geschenkt wird einem ausser dem Leben wenig. Aber man kann
sich im Verlauf des Lebens selber einiges schenken. Wenn klar
wird, was wir vom Leben erwarten und wollen. Was wir als unsere
Lebensaufgabe betrachten. Worin wir den Lebenssinn sehen.
Die Antworten auf solche Fragen fallen einem zwar
auch wieder nicht in den Schoss. Im Gegenteil: Es
braucht ein schönes Stück Arbeit, um den Durchblick
zu schaffen. Ein lohnender Aufwand. Denn schliesslich geht
es ja darum, ob wir am Ende des Lebens sagen
können: ich habe gelebt. Und es war gut so.
Nichts Schöneres, als wenn die eine oder andere
Anregung, der eine oder andere Gedanke auf meiner Website
zu diesem Gelingen ein wenig beiträgt.
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