| Hans Jecklin in seinem Buch "Wirtschaft wozu?" umschreibt Vision
herausfordernd: "Die Vision ist immer eine Inspiration aus dem Unbekannten.
Sie weist über die Stufe, auf der wir uns im Augenblick bewegen, hinaus.
Sie eröffnet eine neue Bewusstseinsdimension, die vor dem bisherigen Erfahrungshintergrund
allein nicht fassbar ist... Die Vision tritt ein, wenn unsere bisherigen Wünsche
und Vorstellungen an die Grenzen ihrer Umsetzbarkeit geraten. Sie ist das Überschreitende.
Die Vision ist ein Ausdruck der Evolution und deren Sogkraft." Er spricht
also von einen Bewusstseinswandel, vielleicht sogar von einem Bewusstseinssprung
in eine neue Dimension. Diese Sicht in eine neue Welt kann im Traum erfolgen.
Martin Luther King, Jr. ist wohl einer der grossen Visionäre unserer Zeit
mit seinem berühmten " I have a dream".
Mehr (E):  | |
Ist dieser Ausdruck Lebensqualität vielleicht der zusammenfassende Begriff
für meine persönliche Mission? Und die Mission meiner intentionalen
Gruppe, welche gemeinsam an einer Sache arbeitet? An einem gemeinsamen Ziel wie
Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung? Oder an der
Verringerung der Armut, oder der Lese- und Schreibkompetenz aller unserer Kinder.
Persönliche oder gemeinsame Mission: zum Glück wird dieser in
der kirchlichen Domäne verpönte Ausdruck wenigstens in der Wirtschaft
rehabilitiert. Mission Statements sind doch überall in jenen Glanzbrochüren
zu finden, über welche dann ausserhalb gelacht wird. Schöne Worte? Vielleicht,
jedoch haben schon viele auf privater oder gesellschaftlicher Ebene, also auch
im Business, gemerkt, dass eine klare Ausrichtung bezüglich dem, was man
eigentlich bewirken will in seinem Sein und Tun, also seiner Mission, viel Umpf
und Pizazz bringen. Oder noch besser: Lebensqualität
- für die andern und für mich. | |
| | |
One of the main reasons we have written this book is that we want to make cultural
creatives visible to each other. We want cultural creatives to realize that we
are the isolated many, not the isolated few. We want to invite cultural creatives
to find new ways to work and learn together. Like everyone else, we're
radically uncertain about what happens as more and more of us answer this call
to be in service to the world, in service to this emergence of a new, integral
culture. Systems theory helps us understand that none of us can fully
see the culture that is emerging. It's a process. It's a birth. And we have to
work together to get from here to there".
For more on this exciting site (E): | |
| "So a quarter
of the population of the United States and Europe are "cultural creatives"?
What's that mean? Why is it important? It means that if you hunger
for a deep change in your life that moves you in the direction of less
stress, more health, lower consumption, more spirituality, more respect for the
earth and the diversity within and among the species that inhabit her, YOU ARE
NOT ALONE. You are one of a growing number of people who want to see deep,
integral change in the cultures that have evolved in industrialized nations.
| | |