|
Es scheint mir, dass die Goldene Regel treffend zum
Ausdruck bringt, was wir unter Balance verstehen können.
Ausgewogenheit zwischen Tun und Ruhn, allein und mit andern,
äusserer Weg und innerer Weg, Geld und Geist. Das Leben
verlangt nach Ausgeglichenheit, sonst meldet es sich mit Krankheit,
Streit, unbefriedigt sein, Krieg, Selbstmord. Und vielen Symptomen
mehr.
Allerdings kann zuerst ein rechter Haufen Mist angehäuft
werden, bis das Wasser in den abgeschotteten Raum eindringt.
Wir erleben dies am ehesten mit der physischen Gesundheit,
wo Raubbau betrieben werden kann, bis dann plötzlich
das Bein, der Darm oder sogar das Herz bricht.
Zur goldenen Regel habe ich in der Bahnhofkirche
HB Zürich das folgende Blatt (aus der dort aufliegenden
Broschüre "Weltreligionen, Weltfrieden, Weltethos")
gefunden
|
|

In or out of balance, that is
the question, isn't it?
|
|